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Einkreisempfänger mit Röhrengleichrichter für MW. Bauplan

 

Tube rectifier receiver

Warum einen Detektor mit Röhrengleichrichter?


Roehrengleichrichter können u.u.  bei kleinen Signalen weniger Verzerrungen als übliche Germanium-Dioden haben. Allerdings können einige Halbleiter-Dioden ähnlich gute oder gar bessere Ergebnisse liefern. Ausgesuchte Exemplare der AA112 können bei schwachen Signalen gut funktionieren, auch einige Schottky-Dioden bringen sehr gute Kleinsignalfähigkeiten, bei sauberer Klangwiedergabe.

 

Dieser Detektor arbeitet mit der Roehre EAA91 oder EB91. Diese Roehre ist noch halbwegs gut zu beschaffen. Beide Dioden sind parallel geschaltet und arbeiten auf den Arbeitswiderstand 68 kOhm, eine Diode wuerde allerdings ausreichen.. (Es kann auch eine 6AL5 benutzt werden.)

 

Es ist eine Heizspannung von 4-6,3 V notwendig. Diese Spannung kann aus einem 6V (0.3A) Netztrafo, einem 6V Akku oder aus einer 4,5 V Batterie (0.21 A) entnommen werden. Das Gerät arbeitet auch gut bei 4.5V Heizspannung ! Beachten Sie die Sicherheitsvorschriften im Umgang mit Netzspannungen!

 

Die Schaltung ist fuer den Anschluss eines Kristall-Hörers oder eines alten 2000-4000 Ohm-Hörer ausgelegt (alte 2000-4000 Ohm Hörer sind etwas leiser). Die Schaltung des Schwingkreises weist keine Besonderheiten auf.

 

Man kann die Schwingkreiskopplung auch ohne Anzapfung testen und auch den Arbeitswiderstand veränderbar machen, um beste Werte zu erzielen. Versuch macht klug.

 

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